Wovor haben Sie Angst, wenn Sie an die Zukunft Ihres
Unternehmens denken - an Ihr Lebenswerk,
das Sie aufgebaut haben?

dass Sie kein Vertrauen in mögliche Nachfolger haben?

dass Ihr Unternehmen nach Ihnen nicht mehr erfolgreich ist?

dass Ihr Lebenswerk nicht gewürdigt wird?

Falls Sie schon eine Frage mit Ja beantworten können, sollten Sie sich jetzt zu meinem kostenlosen Webinar anmelden. Ich zeige Ihnen in 60 Minuten, was Sie tun sollten,

- dass Ihr Unternehmen auch nach Ihnen erfolgreich bleibt,
- dass Sie in die Nachfolger Vertrauen haben können,
- dass Ihr Lebenswerk in Ihrem Sinne weitergeführt wird.

Mein Name ist Lutz Braun, Unternehmensberater für Familienunternehmen. Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen und habe den Betrieb mit über 80 MA und 8 Mio Euro Umsatz 2003 übernommen. Die Einarbeitung verlief nicht immer glatt und erstreckte sich über mehrere Jahre. Dabei habe ich sehr viel gelernt, genau dieses Wissen möchte ich Ihnen weitergeben.

Melden Sie sich einfach zum kostenlosen Webinar an. Sie erfahren

  • den optimalen Zeitpunkt der Nachfolgeplanung,
  • warum und wem Sie als Vorbild dienen,
  • welche Aufgabe Ihre Familie hat,
  • wie Sie mit Veränderungen umgehen sollten,
  • was Kommunikation bedeutet und
  • welche Rolle Ihr Unternehmen bei der Nachfolge spielt.

Aktuell biete ich das Webinar noch kostenlos an, da es mir wichtig ist, dass Sie die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge kennenlernen und umgehend mit der Nachfolgeplanung beginnen.

Ich freue mich auf Ihre Anmeldung.

Ihr Lutz Braun

Warum bin ich Ihr Experte für die Nachfolge?

Quote

Fragen Sie sich jetzt, warum gerade ich Ihnen etwas zur Unternehmensnachfolge erzählen möchte? Woher nehme ich die Erfahrung? Wie ich Ihnen bereits erzählt habe, bin ich in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Schon als Kind habe ich viel Zeit im Unternehmen verbracht. Mir hat es Spaß gemacht, die Mitarbeiter zu erschrecken und von der Arbeit abzuhalten. Außerdem waren auch meine Eltern immer für mich da, ich hatte nie das Gefühl, vernachlässigt zu werden. Das war natürlich auch deshalb möglich, weil wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem auch die Firma war.

Ich verspürte auch nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen. Doch schon bei der Auswahl meines Studiums und auch während des Studiums verspürte ich den Willen, das eigene Unternehmen weiterführen zu wollen.

Meine Eltern waren natürlich froh, als sie von meiner Entscheidung hörten. Als ich 2003 eingestiegen bin, brachten sie mir schon sehr viel Vertrauen entgegen und ernannten mich zum Geschäftsführer. Das war einerseits natürlich eine Ehre für mich, aber andererseits auch eine hohe Bürde, denn damit wurde ich mit großen Erwartungen konfrontiert. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich das als Neuer nicht leisten. Aber glücklicherweise wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen, da meine Eltern noch mehrere Jahre im Betrieb waren. Ich wurde in allen Bereichen eingearbeitet und übernahm auch mehr und mehr die Aufgaben meines Vaters. Natürlich gab es bei uns auch Reibereien und Streitigkeiten, wie auch schon bei meinen Eltern und meinen Großeltern. Wichtig ist nur, dass diese danach wieder aus der Welt geschafft sind.

Das war jetzt ein kleiner Einblick in mein Leben als Nachfolger und Geschäftsführer. Und aufgrund dieser Erfahrung bin ich in der Lage, Ihnen mehr zum Thema Nachfolge zu erzählen. Deshalb freue ich mich schon, Sie bei meinem kostenlosen Webinar „Die 3 Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge“ zu begrüßen.

Das ist Ihr Geschenk nach dem Webinar

Am Ende des Webinars erhalten Sie einen 25 Euro Gutschein für dne Planer „Der Unternehmensnachfolge-Erfolgs-Planer“. Regulär kostet dieser 39 Euro. Gehen Sie die ersten 500 Schritte auf dem Pfad der Nachfolge, damit Ihr Familienunternehmen erfolgreich weitergeführt wird.

Mit diesem Nachfolgeplaner starten Sie

  • im Anschluss an das Webinar mit der Vorbereitung für die Nachfolge
  • von der Theorie in die Praxis und
  • vielleicht die größte Veränderung Ihres Unternehmens.

Folgende Inhalte warten auf Sie:

  • Ihre ersten Schritte der Nachfolge
  • Ihre Fragen als Übergeber und Nachfolger
  • Bedürfnisse und Herausforderungen
  • Unternehmenszukunft, Strategie

Dieser Planer ist ein Hilfsmittel für Unternehmerfamilien, die Unternehmensnachfolge zu regeln. Dabei wird viel Wert auf die Vorbereitung des Nachfolgeprozesses gelegt.

Lassen Sie uns kurz einen Blick in den Planer werfen. Ein Kapitel handelt von Stolpersteinen bei der Unternehmensnachfolge. Sie können sich vorstellen, dass wie bei jeder großen Veränderung auch hier Fehler gemacht werden können. Es ist nun Ihre Aufgabe diese Stolpersteine zu umgehen oder zu beseitigen. Außerdem sollten Sie sich klar werden, welche Stolpersteine es bei der Nachfolge gibt. Sie finden einige im Planer, können diese aber durch eigene ergänzen.

Als Kind in einer Unternehmerfamilie

Als ich geboren wurde, hatte unser Unternehmen bereits eine gewissen Größe erreicht. Wir hatten eine große Produktion und schon über 60 Mitarbeiter. Somit kann ich voller Stolz behaupten, in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen zu sein.

Das Unternehmen war immer Teil von mir. Schon als Kind ging ich in meiner Freizeit gerne ins Unternehmen. Neben meinen Hobbies, meinen Hausaufgaben, meinem Bruder und meinen Großeltern gehörte auch die Firma immer zu mir. Mir hat es damals immer viel Spaß gemacht, mit den Mitarbeitern, vor allem in der Produktion zu sprechen, sie zu erschrecken oder sie von der Arbeit abzuhalten.

Auch wenn meine Eltern immer viel arbeiteten, hatten sie immer Zeit für uns Kinder. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem sich auch das Geschäft befand. Und auch daran, dass sich meine Eltern die Zeit nahmen.

Außerdem verbrachte ich auch jede freie Minute mit meinem Bruder, der seit seiner Geburt behindert war und auch eine geringe Lebenserwartung hatte. Ob ich das als Kind bereits realisierte, bezweifle ich, aber natürlich saß er irgendwann im Rollstuhl und seine körperliche Behinderung wurde offensichtlich. Geistig war er sehr fit und er unterstützte mich auch immer, wenn ich Fragen hatte.

Trotz der Firma hatten meine Eltern Zeit, viele Urlaube mit uns zu erleben. Diese gemeinsame Zeit genossen wir sehr. Auch die Bindung zu beiden Großeltern, wobei die Gründer-Omi und Opa direkt neben der Firma wohnten, war groß. Alles in allem war meine Kindheit in einer Unternehmerfamilie immer sehr schön.

Meine Zeit als Nachfolger

Als Kind verspürte ich nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen – und auch später nicht. Mit meinem Bruder und mir waren wir theoretisch zwei Nachfolger, wobei mein Bruder aufgrund seiner Behinderung während seines Studiums mit 23 Jahren verstarb. Somit war nur noch ich als Nachfolger aus der Familie übrig.

Die Entscheidung, ins Unternehmen einzusteigen, traf ich allerdings schon vorher - direkt nach meinem Abitur. Denn die Auswahl es BWL-Studiums hing natürlich auch damit zusammen. Da ich direkt nach meinem Abschluss keine geeignete Stelle fand, stieg ich 2003 direkt ins eigene Unternehmen ein. Jetzt war ich auch offiziell Nachfolger. Und meine Eltern ernannten mich auch gleich zum Geschäftsführer, soviel Vertrauen hatten sie in mich.

Doch was kann ich Ihnen über die Zeit als Nachfolger erzählen? Ich wurde intensiv in alle Bereiche des Unternehmens eingearbeitet. Außerdem übergab mir mein Vater nach und nach seine Aufgaben. Ich würde lügen, wenn es nicht hier und da zu Reibereien kam. Da mein Vater den Verkauf in unserem Einzelhandelsgeschäft leitete und ich die Verantwortung für die kaufmännischen Bereiche übernahm, gab es dadurch auch eine gewisse Aufgabenverteilung.

Entscheidungen zu treffen, Verantwortung dafür zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen fiel mir relativ leicht. Ich merkte schnell, dass ich als Geschäftsführer eines Unternehmens dieser Größenordnung immer wieder unterschiedliche Projekte anstoßen konnte. Und genau diese „Projektarbeit“ lag mir einfach.

Neben meinen Eltern war auch unser Prokurist, Herr Prottengeier, ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Er war schon länger als mein Vater im Unternehmen, leitete den Einkauf und kannte sich sehr gut aus. Von ihm lernte ich sehr viel.

Die Zeit als Nachfolger und die langsame Übernahme der vollen Verantwortung fürs Unternehmen war nicht immer leicht und eine große Herausforderung für mich. Unser Unternehmen war schon seit meiner Kindheit ein Teil von mir, und blieb es bis zum Schluss. Die Entscheidung, das Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen schließen zu müssen, war ein Schlag ins Gesicht, so gerne hätte ich das Unternehmen an die nächste Generation weitergegeben.

Der Nachfolgeprozess und die Herausforderung bei der Nachfolgeplanung

Der Nachfolgeprozess gliedert sich in folgende Phasen:

1. Die Frage - Nachfolge ja/nein?

Möchten Sie die Firma übergeben?
Welche Möglichkeiten der Nachfolge gibt es?

Exkurs Familie:
Treten evtl Kinder die Nachfolge an? Auseinandersetzung innerhalb der Familie?

2. Die Strategie -
Analyse, Ziele, Zukunft

IST-Situation des Unternehmens
Ist das Geschäftsmodell noch zukunftsfähig?

Exkurs Familie:
Entwicklungsplan, Beteiligen am Prozess

3. Die Nachfolge -
Suche, Zeitrahmen

Nachfolgesuche, Anforderungsprofil

Exkurs Familie:
Familienstruktur, Zeitplan

4. Der Rahmen -
Struktur, Verhandlung

Nachfolge vereinbaren
Realisieren

Exkurs Familie:
Familienvertrag, Struktur

5. Der Tag X -
Übergabe, Aufgaben

Eintritt des Nachfolgers, Veränderungsprozesse

Exkurs Familie:
Aufgabenverteilung

6. Die Führung -
Unterstützung, Begleitung

Unterstützung für den Nachfolger, Begleitung

Exkurs Familie:
Übergangsphase planen

Dabei stehen sowohl die abgebende als auch die nachfolgende Generationen bei der Unternehmensnachfolge vor bestimmten Herausforderungen. Sie als Seniorin oder Senior sind tagtäglich mit Herausforderungen in Ihrer Firma konfrontiert, allerdings ist die Nachfolge eine der größten Veränderungen in einem Unternehmerleben. Die Unternehmer müssen sich nicht nur persönlich dieser Herausforderung stellen, sondern auch das Unternehmen und die Familie sind involviert.

  • Die Nachfolge muss vorbereitet werden.
  • Sie müssen sich Konfliktsituationen stellen.
  • Sie müssen einen geeigneten Nachfolger finden.

Aber auch die nachfolgende Generation steht vor neuen Herausforderungen, die Nachfolge bedeutet eine entscheidende Weichenstellungen in ihrem Leben. Die Herausforderungen unterscheiden sich natürlich von denen der abgebenden Generation. Sie als Senior haben schon bewiesen, dass Sie das Unternehmen führen können. Die Nachfolger müssen beweisen, dass sie es können.

  • Die Nachfolger müssen lernen, Entscheidungen zu treffen.
  • Sie müssen den hohen Erwartungen gerecht werden.
  • Sie müssen sich Konflikten stellen.

Starten Sie bereits heute mit den Vorbereitungen und planen Sie die Nachfolge – je früher Sie starten, desto mehr Möglichkeiten stehen Ihnen offen.

Wer soll die Nachfolge antreten und
wie finde ich den passenden Nachfolger?

Wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben möchten, ist das Finden eines geeigneten Nachfolgers der zentrale Aspekt. Hier ist eine Vielzahl von Fragen zu beantworten.

  • Möchte jemand aus der Familie das Unternehmen übernehmen? Ist der- oder diejenige qualifiziert?
  • Gibt es einen Mitarbeiter, der als Nachfolger in Frage kommt?
  • Möchten Sie extern einen Nachfolger suchen? Welche Vorteile bieten sich bei einem externen Nachfolger?
  • Suchen Sie nur dann einen externen Nachfolger, wenn keine internen Kandidaten existieren, oder ziehen Sie beides in Betracht?
  • Wo suchen Sie externe Nachfolger?

Aber nicht nur die Frage nach dem Nachfolger ist entscheidend, sondern auch die Frage wie Sie überhaupt den passenden Nachfolger finden. Der potentielle Nachfolger muss Kompetenzen aufweisen, und genau dafür müssen Sie Kriterien festlegen. dies gilt sowohl für familieninterne aber auch für externe Nachfolger. Ihr Ziel ist es ja, dass Ihr Lebenswerk erfolgreich weitergeführt wird. Falls Sie das Unternehmen verkaufen möchten, werden Sie bei der Nachfolgersuche nach dem Kandidaten suchen, der Ihren Anforderungen entspricht. Falls ein Familienmitglied nachfolgt, können Sie die Nachfolgerin oder den Nachfolger auch noch entwickeln. Doch was sollten Sie bei einem Anforderungsprofil beachten?

  • Welche fachliche Qualifikation hat der mögliche Nachfolger?
  • Welche berufliche Erfahrung hat der potentielle Nachfolger?
  • Welche Fähigkeiten muss der Nachfolger für diese Aufgabe vorweisen?
  • Welche Führungskompetenz weist der Nachfolger auf?
  • Hat er bereits in der gleichen Branche Erfahrung?
  • Wie steht es um die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit des potentiellen Nachfolgers?

Diese und weiteren Fragen sollten Sie beantworten, um ein Anforderungsprofil zu erstellen. Mit diesem Profil gehen Sie entweder auf die Nachfolgesuche oder Sie entwickeln einen familieninternen Nachfolger.

Was sollten Sie bei der Bewertung Ihres Unternehmens beachten?

Potenzielle Nachfolger oder Käufer werden Ihr Unternehmen besser verstehen und seinen Wert ermitteln wollen. Dazu werden sie einerseits Ihre Bilanzen prüfen und andererseits branchenübliche Kennzahlen hinzuziehen, die das operative Geschäft widerspiegeln.

Ihre Buchhaltung und auch Ihr Controlling sollte also unbedingt akkurat, vollständig und konsequent geführt werden. Nur so können sich Interessenten ein gutes Bild des Unternehmens machen. Fehlende Daten und unübersichtliche oder widersprüchliche Buchführung dagegen erwecken leicht den Eindruck, dass das Unternehmen nicht seriös geführt wurde.

Sowohl familieninterne Nachfolger als auch externe sollten den Zustand des Unternehmens erfahren, somit ist es für beide Parteien essentiell, dass die Unternehmensdaten sorgfältig aufbereitet sind – und auch verstanden werden. Geizen Sie nicht mit Zahlen, Daten und Fakten, geben Sie dem potentiellen Nachfolger alles, was Sie haben. Ständige Nachfrage nach fehlenden Zahlen nervt den Nachfolger als auch Sie. Falls Sie das Unternehmen verkaufen, ist es sowieso nur so viel Wert, wie der Käufer bereit ist zu bezahlen.

Wie wichtig ist die Strategie bei der Unternehmensnachfolge?

Eine Unternehmensnachfolge wird begleitet von Strategiefragen und natürlich von Veränderungen. Sobald Sie sich der Situation gestellt haben und Ihr Unternehmen übergeben möchten, sollten Sie Ihr Unternehmen und die Strategie hinterfragen. Die Strategie ist eine langfristige Zielvorstellung, die oft unerreichbar ist. Eine in der Mitarbeiterschaft verankerte und akzeptierte Strategie gibt sowohl Ihren Führungskräften als auch Mitarbeitern Orientierung und kann zudem motivierend wirken.

So gehen Sie vor, wenn Sie die Strategie erarbeitet haben:

Von der Strategie
zur Umsetzung


Formulierung der Strategie
- Langfristige Sicht
- Welche Vision liegt vor?
- Wie und wo sehe ich mein Unternehmen langfristig?
- Warum gibt es mein Unternehmen?
- Welchen Einfluss soll es auf die Kunden haben?
Erarbeiten der Taktik
- Wie gehe ich mit dieser Strategie in den Markt?
- Die Taktik orientiert sich an der Strategie.
- Wie setze ich die Strategie im Markt um?
Festlegen der Ziele und Maßnahmen
- Erreichbare Ziele werden festgelegt.
- Die Ziele können kurz- und langfristig sein.
- Falls Ziele erreicht sind, werden sie durch neue ersetzt.
- Ziele orientieren sich an der Strategie und der Taktik.
Festlegen der Werte
- Moralische Werte festlegen, auf denen die vorherigen Schritte fußen sollen
- Welche soziale Rolle wollen wir spielen?
- Persönliche Werte festlegen
- Glauben, Ehrlichkeit, Integrität definieren

Was leiste ich für Sie?

Strategieberatung

„Strategien sollen idealistisch sein, der Weg dahin aber umsetzbar.“
Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam Ihre Strategie. Außerdem unterstützen und begleiten wir Sie bei der Kommunikation und Umsetzung.

Nachfolgeberatung

„Die Unternehmensnachfolge ist ein emotionaler Prozess.“
Wir begleiten und unterstützen Sie beim Nachfolgeprozess, sei es familienintern oder extern. Hierbei sind wir sowohl der Sparringspartner für Sie als Übergeber und für Sie als Nachfolger.

Begleitung von Gesellschafter-Geschäftsführern

„Bei der Führung kommt es auf die richtige Dosierung an.“
Wir begleiten und unterstützen Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer.

Ich begleite und manage Unternehmerfamilien – diskret und loyal. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung bin ich Ihr Experte, wenn es um die Strategie Ihres Unternehmens, die Unternehmensnachfolge und die Unterstützung in der Führung geht. Sie planen Ihr Unternehmen zu übergeben und möchten deshalb das Unternehmen nochmals hinterfragen und an der Strategie feilen?

Oder aber Sie suchen einen Nachfolger und benötigen hierfür Unterstützung? Oder Sie möchten als geschäftsführender Gesellschafter reflektiert und unterstützt werden? Zusammen gehen wir Schritt für Schritt vor und analysieren gemeinsam Ihre Situation und Ihre Zukunft.

Schritt für Schritt Richtung Zukunft
Schritt 1
Videocall, Telefonanruf
gratis

Entweder Sie bevorzugen das klassische Telefongespräch oder wir lernen uns per Videocall kennen. Bitte planen Sie hierfür maximal 60 Minuten ein.
Schritt 2
Persönlich vor Ort, Videocall
gratis

Für den 2. Schritt komme ich gerne direkt zu Ihnen. Wenn Sie einen Videocall bevorzugen, ist das natürlich auch möglich. Da wir uns jetzt besser kennen lernen und intensiver auf Sie und Ihr Unternehmen eingehen, sollten Sie sich mind. einen halben Tag Zeit nehmen.
Schritt 3
Persönlich vor Ort
gratis

Auch der 3.Schritt ist noch kostenlos für Sie. Ich komme persönlich zu Ihnen und wir legen gemeinsam die Ziele, den Erfolgsmaßstab, den Zeitraum der Zusammenarbeit und das Bezahlmodell fest. Planen Sie hierfür bitte mehrere Tage ein, denn nur durch eine intensive und ordentliche Vorarbeit kann das Projekt erfolgreich sein. Sobald Sie Ihr OK gegeben haben, kann es mit der gemeinsamen Entwicklung an Ihrem Unternehmen losgehen.
Was Geschäftspartner über mich sagen

„Ich habe Herrn Braun als sehr engagiert für sein Unternehmen und seine Mitarbeitenden erlebt. Als der Handel; insbesondere der Einzelhandel, in den vergangenen Jahren mit dem Internet eine ernstzunehmende Konkurrenz bekam, hat Lutz Braun immer wieder innovative, wichtige strategische und operative Entscheidungen im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeiter getroffen. In dieser Zeit habe ich seinen unendlichen Mut, Dinge zu verändern, sein Wissen um Unternehmensführung, Marketing, Finanzen und auch seinen Erfahrungsschatz sehr wohlwollend beobachtet. Besonders beeindruckend war für mich, zu sehen, wie er sich mit dem Thema moderner Unternehmensführung auseinandersetzte.“

Susanne Weber
Akademie Susanne Weber

„Als unsere Zusammenarbeit im Jahr 2004 begann, habe ich Herrn Braun sofort als integer und überaus kompetenten Marketingfachmann wahrgenommen – mit enormer Weitsicht, innovativer Herangehensweise sowie lösungsorientiertem Handeln. Stets geprägt von gegenseitigem Respekt und Vertrauen, haben wir über die Jahre zahlreiche erfolgreiche Projekte realisiert. Sein Umgang mit mir als Geschäftspartner war jederzeit äußerst fair – ja fast schon kollegial – so macht Business Spaß! Für seine neue berufliche Aufgabe/Herausforderung wünsche ich Herrn Braun jede Menge interessante Projekte, die – da bin ich mir sicher – mit viel Herzblut und Engagement erfolgreich umgesetzt werden. Denn darauf kann man sich bei ihm zu 100 Prozent verlassen.“

Dirk Müller
IQ Werbeagentur

„Wir haben Herrn Braun in jahrelanger Zusammenarbeit, als äußerst kompetenten und dynamischen Geschäftspartner mit Herz und Seele schätzen gelernt. Er steuert Projekte routiniert, zuverlässig und vertrauensvoll, wobei es ihm gelingt Bewährtes beizubehalten und gleichzeitig neues Innovatives einzubinden. Dabei schöpft er zum einen aus einem reichen Erfahrungsschatz, der über die Jahre im familieneigenen Unternehmen gewachsen ist, zum anderen hat er den Finger am Puls Zeit und findet so bei den täglich wachsenden Herausforderungen immer wieder neue Herangehensweisen für optimale Strategien und Umsetzungen.“

Christian Oly
active solutions GbR